Schädlinge nachhaltig loswerden!

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Schädlinge sind lästig und manche können sogar unsere Gesundheit gefährden. War man vor ein paar Jahren noch fest davon überzeugt, dass nur Gifte gegen Schädlinge wirken, setzt man heute vor allem auf nachhaltige Schädlingsbekämpfung.

Hat Ungeziefer mit mangelnder Hygiene zu tun?

Ungeziefer ist ein Tabu-Thema. Wenn wir das Wort „Ungeziefer“ hören, assoziieren wir das oft mit mangelnder Hygiene. Doch das ist falsch. Schädlinge haben nichts mit unzureichender Hygiene zu tun. Viele Schädlinge sind bereits in Lebensmitteln – wie Hundefutter – vorzufinden. Andere Schädlinge fliegen durchs offene Fenster ein.


Bild von Mylene2401 auf Pixabay

Welche Schädlinge gibt es?

Bei dem Ungeziefer unterscheidet man zwischen folgende Arten. Die Vorratsschädlinge sind vor allem in den Nahrungsmitteln zu finden. Dazu gehören Getreidemotten, Schaben oder Mehlkäfer. Diese Insekten können Krankheiten übertragen und sollten daher so schnell wie möglich bekämpft werden. Hygieneschädlinge sind Insekten, die einen Wirt – entweder Mensch oder Tier wie beispielsweise Katzen befallen. Sie sind lästig und können ebenfalls Krankheiten übertragen. Zu den Hygieneschädlingen zählen Flöhe und Milben. Materialschädlinge stellen keine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Sie befallen vor allem Gegenstände wie Papier, Textilien oder Holz. Zu ihnen zählen die Kleidermotte oder der Holzwurm. Lästlinge zerstören weder Material, noch sind sie schädlich für den Menschen. Sie sind – wie der Name schon andeutet – einfach nur lästig. Zu den Lästlingen gehören Silberfische, Spinnen und Kellerasseln.

Warum nachhaltige Schädlingsbekämpfung?

In der Ungezieferbekämpfung wird oftmals auf extreme Gifte gesetzt. Diese können durch Aasfresser in die Nahrungskette gelangen und wurden sogar schon in menschlichen Nahrungsmitteln wie Fisch nachgewiesen. Ein weiterer Nachteil von Gift ist, dass die Schädlinge nicht sofort an Ort und Stelle sterben, sondern eventuell in schwer zugänglichen Zwischenräumen verenden und dort anfangen bei der Verwesung zu stinken. Nachhaltige Schädlingsbekämpfung schont außerdem die Umwelt. Ein Thema, das den Deutschen immer mehr am Herzen liegt. Folgende Beispiele zeigen, wie man Ratten und Kakerlaken auf nachhaltige Art und Weise loswird.

Beispiel 1: Rattenfalle

Da hat man den Traum vom eigenen Garten und muss dann feststellen, dass man ein Ratten-Problem hat. Die Lösung eine Profi Rattenfalle. Die Schlagfalle von Gorilla Traps ist leicht zu spannen und wird in sekundenschnelle und mit großer Kraft ausgelöst, sobald sich die Ratte dem Köder nähert. Die Nara Monitore passen in die Kerbe der Profi Rattenfalle und verströmen ein Aroma, das die Ratten anlockt. Mit der Profi Rattenfalle kann man schon bald wieder unbeschwerte Abende im Garten verbringen – vielleicht mit einem leckeren Stockbrot aus der Feuerschale?

Beispiel 2: Kakerlaken

Kakerlaken sind oft in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit zu finden – im Badezimmer und in der Küche. Die Deutsche Schabe ist nachtaktiv. Das Weibchen kann in 100-200 Tagen vier bis acht sogenannter Eipakete produzieren. Ein Eipaket enthält zwischen 20-50 Eiern. Kakerlaken können Lebensmittel durch Kot, Sekret und Krankheitserreger kontaminieren. Kakerlaken loswerden geht durch nachhaltige Klebefallen, die Lockstoffe enthalten.

So beugt man Schädlinge vor!

Um Schädlingen vorzubeugen, sollte man regelmäßig lüften und Fliegengitter vor den Fenstern haben. Viele Schädlinge lieben es feucht und warm, durch das regelmäßige Lüften wird die feuchte Luft nach draußen befördert. Außerdem ist es hilfreich, Vorräte möglichst klein zu halten und offene Packungen in verschlossenen Behältern zu lagern.

 

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