CBD Öl – Ist es auch gut für Hunde?

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Ich selbst bin ja ein großer Fan von CBD Öl, ich nehme es seit Jahren gegen meine Arthroseschmerzen. Alles könnt ihr hier nachlesen. Jetzt werde ich oft gefragt, ob ich das Öl auch für Hunde empfehlen würde. Ich kann euch voller Überzeugung sagen, wenn meine Sammy mal Probleme bekommt, würde ich es auf jeden Fall mit CBD Öl probieren. Natürlich sollten die entsprechenden Symptome immer erst mit einem Tierarzt abgeklärt werden, denn ein Hund kann ja nicht sagen, was ihm genau fehlt und was ihm gut tut.

Ebenso muss man genau schauen, was für ein Öl man dem Hund gibt. Wenn der Hund nicht gerade zu einer Riesenrasse gehört, sollte man auf jeden Fall mit einer niedrigen Dosierung und Konzentration anfangen. Wichtig ist auch, dass der Hund das Öl auch nimmt. Normales CBD Öl ist oft sehr bitter und wird vom Hund verweigert. Ich habe mich daher mal nach einem Öl umgeschaut, welches von Hunden eher akzeptiert wird. Gefunden habe ich einen CBD Shop, der sich auf Hunde spezialisiert hat:

www.fitono-dog.de

Das CBD Öl von Fitono Dog hat eine Konzentration von 3% und enthält als Trägeröl MCT-Öl aus Kokosfett. Dies ist nicht so bitter wie Hanfsamenöl. Wie beim CBD Öl bei Menschen sollte man auch bei seinem Hund auf ein Qualitätsöl achten. Es sollte zu 100% natürlich sein und frei von Pestiziden und chemischen Inhaltsstoffen. Das Cannabidiol für Fitono Dog wird aus Bio-Hanfpflanzen gewonnen.

Wobei kann CBD Öl bei Hunden helfen?

Genau wie beim Menschen kann CBD Öl bei unruhigen und nervösen Hunden helfen. Auch in besonderen Situationen wie beim Autofahren oder zu Silvester. Viele nehmen es gegen Schlafstörungen, auch beim Hund kann CBD Öl helfen, besser zu schlafen.

Und so wie es bei mir bei Arthrose hilft, kann es auch dem Hund helfen. Noch hat Sammy keine Probleme beim Laufen, aber wenn ich merke, dass die im Alter Probleme mit den Gelenken bekommt, würde ich es mit CBD Öl probieren.

Ebenso wird CBD ÖL bei Verdauungsproblemen und Hautproblemen genommen.

Nebenwirkungen sind wie beim Menschen so gut wie ausgeschlossen, daher nehme ich es ja so gerne. Da CBD bei Schlafproblemen hilft, kann es natürlich müde machen. Ist der Hund dann ständig müde, sollte die Dosierung reduziert werden oder nur auf die Gabe am Abend reduziert werden. Es kann sein, dass der Hund mehr trinkt, was ja nicht unbedingt schlecht für ihn ist. Auch von Appetitlosigkeit wird berichtet, aber das ist wie beim Menschen: manche haben weniger Hunger und bei manchen wird der Appetit angeregt.

Wie beim Menschen gilt, fangt mit einer sehr niedrigen Dosierung an und beobachtet euren Hund. Bis Erfolg eintritt, kann es durchaus Wochen dauern. Also gebt nicht zu früh auf und erhöht auch die Dosierung nicht. Ich persönlich würde meiner Sammy 1 Monat Zeit geben und dann erst bei Bedarf um einen Tropfen erhöhen. Habt ihr den Eindruck, dem Hund geht es besser, behaltet die Dosierung einfach bei.

Ich hoffe, dass es meiner Maus noch lange so gut geht wie jetzt. Aber mit dem Alter kommen in der Regel auch die ersten Beschwerden. Das gilt für Hunde genauso wie für Menschen. Mit ausreichend Bewegung und dem richtigen Futter, versuche ich dies so weit wie möglich nach Hinten zu verschieben. Wenn es dann mal soweit ist, wird CBD Öl zu meiner ersten Wahl gehören.

Schaut einfach mal auf Fitono Dog vorbei, dort findet ihr das passende Öl und auch weitere Informationen. Und bei Fragen steht euch der Support hilfreich zur Seite. Seid ihr auf den Geschmack gekommen und wollt es auch für euch probieren? Dann empfehle ich euch den Shop CBD Extra.

Alles Liebe für euch und eure vierbeinigen Lieben <3

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