Licht als bewusst gewähltes Designelement

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Mit Licht und Schatten etwas Schönes erschaffen – das klingt mehr nach der Arbeit eines Fotografen. Schließlich ist es dessen Aufgabe, nimmt man es mit der Bezeichnung des „Fotografen“ genau, mit Licht zu schreiben. Doch nicht nur in der Fotografie nimmt das Licht eine entscheidende Rolle ein, auch Architekten und Innenarchitekten zerbrechen sich den Kopf darüber, wie Tages- und Kunstlicht auf die beste Art und Weise seine magische Wirkung entfaltet.

Mittlerweile gilt Licht als wichtiges Designelement im Fahrzeuginneren und selbst Fluglinien setzen bewusst eine bestimmte Lichtstimmung ein, um Passagiere von der Qualität des eigenen Services zu überzeugen.
Doch was hat das alles mit einem selbst zu tun, fragt sich bestimmt der ein oder andere. Das Haus oder die Wohnung lassen sich schließlich nicht so einfach verändern und außerdem fehlt es doch am nötigen Design-Wissen, oder etwa nicht?
Tatsächlich blicken Architekten, Innenarchitekten und Lichtdesigner auf eine lange Ausbildung zurück. Doch braucht es diese nicht immer, denn das Licht ist mit Eigenschaften ausgestattet, die, sofern sie funktionieren, auch beim Laien ihre Wirkung entfalten. Es beginnt bei einer LED Deckenleuchte. Diese kann selbst aufgrund einer bestimmten Designsprache als passend für Innen- und Außenräume empfunden werden, doch weit wichtiger als das Design der Lampe selbst, ist das Licht, das sie spendet. Kann das Licht der LED Deckenlampe gedimmt werden, ist die Kelvinzahl, also die Farbwärme, stufenlos einstellbar und gibt es vielleicht sogar eine Fernbedienung. Solche Fragen sollte man sich in Zukunft stellen, wenn es nach einer kleinen Renovierungs- oder Entrümpelungsmaßnahme mal wieder an der Zeit sein sollte, die LED Deckenleuchte durch ein neues Modell zu ersetzen.

Es braucht keine Ausreden für die Umgestaltung

Die alte Lampe funktioniert noch, wieso sollte sie also gegen eine Neue ausgetauscht werden? Außerdem produziert doch ohnehin schon jeder Deutsche 20 Kilo Elektroschrott pro Jahr.
Das sind alles Argumente, die zählen würden, wenn es nicht mit ziemlicher Sicherheit bereits modernere, nachhaltigere und energiesparendere Lampen geben würde. Wer wechselt, der spart, verleiht einem Raum ein neues Aussehen, setzt bewusst das Licht ein und trägt auf lange Sicht dazu bei, dass der Elektroschrott pro Kopf verringert wird. Der hauptsächliche Grund dafür ist der, dass LEDs einfach wesentlicher länger zuverlässig arbeiten, als andere Leuchtmittel.

Eine eigene Designsprache entwickeln

Der Minimalismus ist im öffentlichen Raum angekommen und motiviert gewiss so manchen, die eigene Wohnsituation und das Raumdesign zu überdenken. Weniger ist oftmals mehr, darauf lassen sich immer wieder modernen Form- und Designsprachen reduzieren.
Wer keinen Minimalismus mag und eher Lust hat, mit Licht und Lampen sein Innerstes nach außen zu kehren, der geht eben aufs Ganze, entscheidet sich für außergewöhnliche Leuchtmittel und dazu passende Decken-, Wand- und Stehlampen.

Mit der Kleidung und dem Schmuck Lebensfreude ausdrücken, das ist schon lange Mode und wer bedenkt, dass die eigenen Räumlichkeiten statistisch im Laufe eines Tages am längsten angesehen werden müssen, der sollte sich dazu entscheiden, diese zu Kraft- und Freudenorten zu machen. Genau bei diesem Vorhaben kann einen das bewusst gesetzte Licht unterstützen. So wie der Fotograf seine Models mit dem richtigen Licht in Szene setzt, sollte jeder Haus- und Wohnungsbesitzer zu seinem individuellen und ganz persönlichen inneren Lichtdesigner finden. Das entfacht die Liebe zum eigenen Zuhause garantiert von Neuem.

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