Kartoffeln selber anbauen mit dem Paul Potato Kartoffelturm

Wenn mir einer gesagt hätte, dass ich mal selber Kartoffeln anbaue, hätte ich ihn für verrückt gehalten. Ich habe doch nur einen normalen Balkon und kein Feld im Garten.

Aber dank Paul Potato weiß ich nun, dass eine kleine Ecke auf dem Balkon dafür reicht. Kartoffeln können ganz einfach im Kartoffelturm angebaut werden.

Von Gusta Garden habe ich solch einen Kartoffelturm zur Verfügung gestellt bekommen. Schon nach wenigen Tagen bekam ich Paul Potato nach Hause geliefert. Mit dabei der passende Untersetzer, den ich euch unbedingt empfehlen würde, wenn ihr den Turm auf Steinen oder Fliesen stehen habt.

Außer in Weiß gibt es den Kartoffelturm auch noch in Grau, Grün oder auch in Stahl. Die farbigen Paul Potatos gibt es in drei oder vier Etagen. Durch ein Stecksystem stehen die einzelnen Etagen sicher aufeinander. Durch die Löcher kann Regen- oder Gießwasser in die unteren Körbe laufen.

Im Shop gibt es natürlich auch das passende Zubehör, wie die Saatkartoffeln, Dünger oder auch Insektenschutznetze. Leider ist die Pflanzzeit eigentlich schon vorbei, von daher bekam ich auch keine Saatkartoffeln mehr zu kaufen.

Aber das ist ja kein Problem, die kann man ja auch aus normalen Kartoffeln ziehen. Diese habe ich wegen der knappen Zeit vorkeimen lassen. Die beste Zeit ist im Frühjahr, Anfang April. Da ich aber mega gespannt war, habe ich trotzdem noch ein paar Kartoffeln gesetzt.

Dazu wird der Korb mit Erde gefüllt und dann in jede Ecke eine Kartoffel gesetzt.

Mit weiterer Erde bedecken und ab nun regelmäßig gießen. Da es wie gesagt schon zu spät für eine gute Ernte ist, habe ich nur zwei Körbe bepflanzt. In den dritten habe ich einfach ein paar Blümchen gesetzt, damit es nicht so trostlos aussieht.

Im nächsten Jahr werde ich alle 4 Körbe bepflanzen. Da im obersten Korb dann noch etwas Platz ist, werde ich dort Kräuter einpflanzen.

Schon nach wenigen Tagen waren die ersten Pflänzchen zu sehen. Und man jeden Tag beobachten, wie sie größer werden. Ich finde das gerade für Kinder super interessant, aber auch ich selbst habe da meine Freude dran.

Ich bin mega gespannt, ob ich dieses Jahr noch ein paar kleine Kartoffeln ernten kann. Ein tolles Gefühl ist es auf jeden Fall, seine eigenen Kartoffeln zu verspeisen.

Im nächsten Jahr werde ich mir Saatkartoffeln bestellen, im Shop gibt es da eine sehr große Auswahl. So ist dort auch die „Romanze“ mit roter Schale oder die blaue „St. Galler“ erhältlich.

Da mein Sohn nicht so gerne Kartoffeln isst, wird die Ausbeute für mich alleine sicher genug sein.

Mich hat dieses System schon mega begeistert und ich kann das nächste Jahr kaum erwarten. Auf Instagram und Facebook werde ich dann regelmäßig Fotos posten und meinen Erfolg natürlich auch hier updaten.

Der Paul Potato Kartoffelturm kostet in 3 Etagen 49,90 € und in 4 Etagen 64,90 €. Es gibt auch komplette Sets mit Erde, Dünger und Saatkartoffeln. Der passende Untersetzter kostet 8,90 €.

Weitere Infos bekommt ihr auf der Gusta Garden Webseite oder schaut auf Instagram unter dem #PAULPOTATO.

 

Hier auch gleich ein Update: Nur wenige Tage nach dem oberen Bild sind die Pflanzen schon so groß:

Ich sage vielen Dank an Gusta Garden für diese tolle Erfahrung.

pr-sample

4 Comments. Leave new

Das ist ja eine sehr schöne Idee. Nur die Plastik würde mich stören. Kartoffeln auf dem eigenen Balkon klingt genial.
Vielen Dank für die Inspiration.

Liebe Grüße
Doreen

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Servus Susanne,

das ist eine richtig gute Idee. Die eigenen Kartoffeln, das hat was. Für so etwas würde ich sicherlich auch noch ein Plätzchen finden. :)

Einen schönen Wochenteiler und herzliche Grüße – Tati

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Ich bin schon auf deine Ernte gespannt, sieht ja gut aus.
LG katrin

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