Die Vor- und Nachteile eines Inground Trampolins

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Vor dem Kauf eines Trampolins für den eigenen Garten sollten einige Dinge gut überlegt werden. Nicht nur die Form des Trampolins kann man wählen, sondern auch wie es montiert wird. Während herkömmliche Trampoline Standbeine haben und die Sprungmatte dadurch ein Stück über dem Boden ist, gibt es auch ebenerdige Trampoline, die in den Boden eingegraben werden. Bei Etan Trampolines gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Typen und Formen.

Unterschied von Inground und Standbein Trampolin

Der offensichtlichste Unterschied ist die Höhe der Sprungmatten der beiden Trampolintypen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Trampolin rechteckig oder rund ist. Die Inground Trampoline werden eingegraben, sind also ebenerdig und auf gleicher Höhe mit dem Rasen. Trampoline mit Standbeinen werden nur auf den Rasen gestellt und sind daher erhöht. Somit können diese einfach verschoben und an einem anderen Platz wieder aufgestellt werden. Das ist bei Inground Trampolinen natürlich nicht möglich. Dafür sind sie besonders sicher, da Kinder nicht von größerer Höhe vom Trampolin fallen können. Genau aus diesem Grund ist bei einem Trampolin mit Standbeinen unbedingt ein Sicherheitsnetz erforderlich. Will man auf Nummer sicher gehen, kann natürlich auch bei Inground Trampolinen ein Netz montiert werden. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Inground Trampoline sich besser in den Garten einfügen, da sie nicht höher sind als der Rasen selbst. Dadurch können sie auch leichter mit einer Plane abgedeckt werden, wenn die Kinder Mal nicht springen. Welches Trampolin sich am besten eignet muss man für sich selbst entscheiden.

Inground Trampolin

Sicherheitsaspekte

Aufgrund der geringen Fallhöhe bergen ebenerdige Trampoline weniger Verletzungsgefahren als hohe. Aber auch auf diesen sollten Kinder niemals unbeaufsichtigt springen. Natürlich ist es auch bei diesen sicherer, wenn zusätzlich ein Sicherheitsnetz angebracht wird. Außerdem ist es bei Trampolinen mit Standbeinen besonders wichtig, dass diese auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden. Durch Springen in Hanglage bewegen sich die Kinder automatisch Richtung Trampolinkante. Das kann zu Verletzungen führen und außerdem springen sie dann nicht in optimaler Position. Im Idealfall stehen diese auch auf weichem Untergrund und nicht auf Beton. Auch das reduziert die Gefahr von schweren Verletzungen.

Aufbau und Montage

Es ist offensichtlich, dass das Eingraben eines Inground Trampolins viel mehr Zeit erfordert, als wenn man es einfach nur auf den Rasen stellt. Denn es muss ein relativ tiefes Loch ausgehoben werden, auf dem das Trampolin platziert wird. Das Loch muss nicht nur breit genug sein um das Sprungtuch zu platzieren, sondern auch tief genug, um beim Springen nicht am Boden aufzuschlagen. Hat man einen passenden Platz für eine Standtrampolin, kann es ohne weitere Vorbereitungen aufgestellt werden. Natürlich muss auch dieses gut im Boden fixiert werden, damit es nicht kippen kann. Trotzdem kostet es weniger Zeit und auch Geld dieses aufzustellen. Deshalb sollte der Platz für eine Inground Trampolin genau überlegt sein, denn dieses zu versetzt erfordert viel Mühe. Standtrampoline sind auch wesentlich günstiger als Inground Trampoline. Der erhebliche Preisunterschied liegt vor allem an den hohen Montage Kosten. Während ein Standtrampolin selbst montiert werden kann, ist bei einem Inground Trampolin meist ein Fachmann nötig. Generell gilt, dass man sich vor dem Kauf gut überlegen sollte, wieviel Geld man ausgeben möchte. Diese Entscheidung fällt man am besten gemeinsam mit den Kindern, da diese auch die meiste Zeit darauf verbringen werden.

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