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ProteinWorks Erfahrungen: Warum Protein ab 50 so wichtig ist – und wie ich meinen Bedarf decke
ProteinWorks nutze ich inzwischen regelmäßig, um meine tägliche Proteinzufuhr unkompliziert zu ergänzen. Denn Protein ist längst nicht nur für Sportler interessant. Gerade Frauen ab 50 sollten darauf achten, ausreichend Eiweiß aufzunehmen – und genau das ist im Alltag manchmal gar nicht so einfach.
Proteinshakes sind doch nur etwas für Menschen, die ständig im Fitnessstudio stehen. Diesen Gedanken hatte ich früher ehrlich gesagt auch. Muskelaufbau, Hanteln, Bodybuilding – damit habe ich Proteinpulver automatisch verbunden.
Dabei brauchen wir alle Protein. Und gerade mit zunehmendem Alter finde ich es sinnvoll, einmal genauer darauf zu achten, wie viel davon tatsächlich täglich auf dem Teller landet.
Bei mir kommt noch hinzu, dass aus gesundheitlichen Gründen mein persönliches Ziel bei etwa 80 bis 90 Gramm Protein am Tag liegt. Und obwohl ich mich ganz normal und ausgewogen ernähre, merke ich im Alltag immer wieder: Diese Menge allein über meine normalen Mahlzeiten zu erreichen, ist gar nicht so einfach.
Wofür braucht unser Körper überhaupt Protein?
Protein – oder Eiweiß – gehört neben Kohlenhydraten und Fett zu den energieliefernden Nährstoffen. Wir brauchen es unter anderem als Baustoff für unsere Muskeln und verschiedene andere Körperstrukturen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen von 19 bis unter 65 Jahren derzeit 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Ab 65 Jahren nennt sie einen Schätzwert von 1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Gerade im höheren Alter spielt der Erhalt von Muskulatur und körperlicher Funktion eine zunehmende Rolle. DGE
Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Frau ab 50 automatisch möglichst viel Protein essen sollte. Der persönliche Bedarf hängt unter anderem vom Alter, Körpergewicht, von der körperlichen Aktivität und auch von der gesundheitlichen Situation ab.
Bei bestimmten Erkrankungen oder besonderen Lebenssituationen kann ein individuelles Proteinziel deshalb anders aussehen. Bei mir sind es etwa 80 bis 90 Gramm am Tag.
Und genau da wird es interessant.
Wie viel Essen sind eigentlich 90 Gramm Protein?
90 Gramm hören sich zunächst gar nicht nach besonders viel an. Aber wenn man einmal versucht, diese Menge Tag für Tag über ganz normale Lebensmittel zusammenzubekommen, muss man schon ein bisschen darauf achten.
Ein mögliches Beispiel wäre ungefähr:
- 250 g Skyr: rund 27 g Protein
- 2 Eier: rund 14 g
- 150 g Hähnchenbrust: rund 34 g
- 2 Scheiben Vollkornbrot: rund 8 g
- 30 g Mandeln: rund 6 g
Damit wären wir bei ungefähr 89 Gramm Protein.
Natürlich ist das nur ein Rechenbeispiel. Die tatsächlichen Werte unterscheiden sich je nach Lebensmittel und Produkt. Und selbstverständlich könnte man die gleiche Menge auch mit Hülsenfrüchten, Quark, Käse, Fisch, Tofu oder anderen Proteinquellen erreichen.
Aber genau daran sieht man schon mein Problem: Ich esse nicht jeden Tag 250 Gramm Skyr, zwei Eier und 150 Gramm Fleisch – und ich möchte meine Mahlzeiten auch nicht ausschließlich danach zusammenstellen, ob am Ende meine Proteinzahlen stimmen.
Lebensmittel gehen für mich immer vor
Das ist mir bei diesem Thema ganz wichtig: Proteinshakes und Proteinprodukte ersetzen für mich keine ausgewogene Ernährung.
Ich versuche zuerst, Protein über meine normalen Mahlzeiten aufzunehmen. Milchprodukte, Eier, Fleisch und Fisch können Protein liefern, ebenso pflanzliche Quellen wie Linsen, Bohnen, Erbsen, Soja, Nüsse oder Getreideprodukte.
Aber dann gibt es eben auch das echte Leben.
Arbeit. Termine. Ein Tag, an dem ich unterwegs bin. Wenig Zeit fürs Frühstück. Oder einfach eine Mahlzeit, die gerade nicht besonders proteinreich ausgefallen ist.
Und genau dafür mag ich Proteinprodukte: nicht als Ersatz für vernünftiges Essen, sondern als unkomplizierte Ergänzung.
Meine ProteinWorks Produkte für unterschiedliche Alltagssituationen

Protein Porridge 360 – wenn es morgens schnell gehen muss
Porridge ist für mich eines der einfachsten Beispiele dafür, wie man schon beim Frühstück auf die Proteinzufuhr achten kann.
Gerade morgens habe ich nicht immer Lust oder Zeit, mir ein aufwendiges Frühstück zusammenzustellen. Dann ist ein Protein-Porridge schnell gemacht und kombiniert Haferflocken mit einer zusätzlichen Proteinquelle.
Die aktuelle GOLD-Version des Protein Porridge 360 liefert bis zu 21 Gramm Protein pro Portion und enthält zusätzlich mehr als 5 Gramm Ballaststoffe. Für mich ist das genau die Art Produkt, die praktisch ist, ohne dass ich morgens erst anfangen muss, meine Mahlzeit zusammenzurechnen

Whey Protein 360 – ein Proteinshake ist nicht nur für Sportler da
Das klassische Proteinpulver darf bei diesem Thema natürlich nicht fehlen.
Und genau hier sitzt wahrscheinlich auch der größte Irrglaube: Nur weil ich einen Proteinshake trinke, möchte ich nicht automatisch Muskeln wie ein Bodybuilder aufbauen.
Ein Proteinshake ist zunächst einmal eine einfache Möglichkeit, konzentriert Protein aufzunehmen.
Ich nutze einen Shake beispielsweise dann, wenn ich im Laufe des Tages merke, dass ich mit meinen normalen Mahlzeiten noch deutlich unter meinem persönlichen Ziel liege.

Vegan Protein 360 – Protein geht natürlich auch pflanzlich
Protein bedeutet auch nicht automatisch Molke oder andere tierische Proteinquellen.
Mit dem Vegan Protein 360 gibt es eine pflanzliche Variante. Die aktuelle GOLD-Version kombiniert mehrere pflanzliche Proteinquellen und liefert bis zu 26 Gramm Protein pro Portion.
Das finde ich auch deshalb schön, weil es zeigt, wie unterschiedlich man seine tägliche Proteinzufuhr gestalten kann.

Iced Protein Matcha Latte – meine Alternative zum Nachmittagskaffee
Und das ist wahrscheinlich mein Lieblingsbeispiel für „Protein ganz nebenbei“.
Nachmittags hätte ich sowieso gerne etwas Leckeres zu trinken. Statt eines weiteren Kaffees kann ich mir einen Iced Protein Matcha Latte machen.
Die aktuelle Version liefert 20 Gramm Protein und 70 mg Koffein pro Portion. Für mich ist das also eine Art Nachmittagsdrink und Proteinquelle in einem.
Gerade solche Produkte machen es mir leichter, mein Tagesziel zu erreichen, ohne dass ich das Gefühl habe, jetzt noch unbedingt etwas essen zu müssen, nur weil auf meiner Proteinrechnung ein paar Gramm fehlen.

Honcho Proteinriegel – wenn sowieso die Lust auf etwas Süßes kommt
Und dann hätten wir noch die Kategorie: Ich möchte jetzt etwas Süßes.
Die kenne ich ziemlich gut. 😉
Dann finde ich einen Proteinriegel praktisch. Mein Chocolate Hazelnut Honcho enthält 10 Gramm Protein pro Riegel.
Ist ein Proteinriegel deshalb dasselbe wie eine ausgewogene Mahlzeit? Natürlich nicht.
Aber wenn ich sowieso Lust auf einen Snack habe, kann ich auch einen wählen, der gleichzeitig einen kleinen Beitrag zu meiner Proteinzufuhr leistet. Genau so sehe ich solche Produkte: als Ergänzung und nicht als Grundlage meiner Ernährung.
Muss jetzt jede Frau ab 50 Proteinpulver kaufen?
Ganz klar: Nein.
Wer seinen persönlichen Proteinbedarf problemlos über eine ausgewogene Ernährung deckt, braucht deshalb nicht automatisch Proteinpulver oder Proteinriegel.
Mir geht es mit diesem Beitrag auch gar nicht darum, möglichst viel Protein zu konsumieren.
Ich möchte vielmehr mit dem Gedanken aufräumen, dass Proteinprodukte ausschließlich etwas für Sportler sind.
Bei mir helfen sie dabei, ein individuell höher angesetztes Tagesziel auch an Tagen zu erreichen, an denen meine normalen Mahlzeiten dafür einfach nicht ausreichen.
Und ich finde diese Herangehensweise wesentlich entspannter, als mich abends zu fragen, wie ich jetzt noch schnell 25 Gramm Protein in mein Abendessen hineinbekomme.
Mein Protein Works Rabattcode
Wenn ihr eines der Produkte selbst ausprobieren möchtet, könnt ihr bei eurer Bestellung meinen Rabattcode SANNESBLOCK verwenden und damit bei Protein Works sparen. Die Höhe des Rabatts variiert, probiert es gerne einfach aus. Auf meiner Instagram Seite erfahrt ihr immer, wann es besondere Rabatte gibt.
Mein Fazit
Seit ich stärker darauf achte, merke ich erst, wie unterschiedlich meine Proteinzufuhr von Tag zu Tag sein kann.
An manchen Tagen klappt es wunderbar über ganz normales Essen. An anderen Tagen fehlen mir am Nachmittag oder Abend noch einige Gramm.
Dann kommen bei mir Produkte wie ein Protein-Porridge zum Frühstück, ein Shake, der Matcha Latte am Nachmittag oder auch einmal ein Proteinriegel ins Spiel.
Für mich ist das kein Entweder-oder.
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bleibt die Grundlage. Proteinprodukte sind für mich einfach eine praktische Möglichkeit, diese Ernährung dort zu ergänzen, wo es im Alltag sinnvoll ist.
Und vielleicht lohnt es sich tatsächlich einmal, ein oder zwei Tage darauf zu achten, wie viel Protein in den eigenen Mahlzeiten steckt. Nicht, weil wir plötzlich alle unsere Ernährung mit dem Taschenrechner planen müssen – sondern weil man manchmal ganz überrascht ist, was am Ende des Tages tatsächlich zusammenkommt.

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